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Ausbildungskredit: Tipps für Eltern

Ausbildungskredit: Tipps für Eltern

Bildung ist heute ein kostbares Gut, weil sie direkt Einfluss auf die berufliche Karriere, beziehungsweise die Lebensumstände des Auszubildenden oder Studenten hat. Vergütungen während der betrieblichen Ausbildung sind in den meisten Fällen recht niedrig. Dies liegt sowohl an der Finanzpolitik der Firmen, als auch an den wirtschaftlichen Möglichkeiten der Unternehmen. Durch diese Fakten ist die Spanne zwischen finanzieller Notwendigkeit und verfügbarer Mittel meist recht groß. Dieser Umstand betrifft umso mehr die Studenten, da sie in vielen Fällen zusätzlich zu den normalen Lebenskosten auch noch semesterweise Studiengebühren entrichten müssen.

Die Auswahl des richtigen Kredites

Verschiedene Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel der Zinssatz, die Laufzeit des Darlehens oder auch die Konditionen der Rückzahlung machen es oft schwierig, das Passende zu finden. Hierfür sollten die Eltern die diversen Angebote der Banken mit dem Kreditrechner online vergleichen. Nur so ist es möglich, einen Ausbildungskredit zu finden, der der eigenen Situation angemessen ist. Durch diesen erweiterten Finanzrahmen besteht während des Studiums mehr Bewegungsfreiheit des Studenten. Die Banken reagierten sehr zügig auf die Studiengebühren, und die damit erhöhten Kosten. Sie etablierten sehr schnell einen Kredit für Studenten. Dieser wird in der Regel als monatlicher zusätzlicher Betrag gewährt und kann oft sogar jeden Monat neu angepasst werden. Hierdurch entsteht ein hohes Maß an Flexibilität. Egal ob ein Automobil, oder Einrichtungsgegenstände, ja sogar studienrelevante Anschaffungen, der Ausbildungskredit macht es dem Studenten einfacher, das eventuell Angestrebte zu erreichen.

BAföG für Studenten

Seit der Einführung der Studiengebühren, haben viele Bundesländer ab 2006 damit begonnen, diese auch Semester-bezogen zu erheben. Der Satz ist von Bundesland zu Bundesland verschieden, kann aber wie zum Beispiel in Hamburg bis zu 500,00 € gehen. Für Langzeitstudenten über der regulären Studienzeit, sogar bis zu 800,00 € pro Semester. Eine Variante der Lösung ist sicherlich das Bundesausbildungsförderungsgesetz, kurz BAföG genannt. Hier geht es allerdings um ein Darlehen, welches an verschieden Formulare und Anträge gekoppelt ist. Es richtet sich sehr oft nach dem Einkommen der Eltern und ist primär dafür ausgelegt, die Kosten des alltäglichen Lebens zu decken. Eine andere zusätzliche Variante ist der sogenannte Ausbildungskredit. Für diesen Kredit gibt es ganz unterschiedliche Angebote der einzelnen Banken. Daher lohnt sich hier aus jeden Fall der Vergleich.

Titelbild © K.-U. Häßler – Fotolia.com